Studenten Versicherung Versicherungen für Studenten
Studenten Versicherung

Arbeitslosenversicherung

Als so genannter ordentlicher Studierender (dieser Status besagt, dass man nicht mehr als 20 Stunden die Woche arbeitet und somit das Studium Vorrang hat) besteht im Grunde keine Pflicht, Beiträge in die Arbeitslosenversicherung zahlen zu müssen. Weiterhin darf man im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (entweder 400-Euro Job/Minijob oder kurzfristige Beschäftigung mit nicht mehr als 50 Tage im Jahr bzw. 2 Monate) während der Vorlesungszeit sozialversicherungsfrei arbeiten. Beim Minijob zahlt lediglich der Arbeitgeber Pauschalbeiträge. Arbeiten in den Semesterferien sind ohnehin versicherungsfrei, hier greift also oben genannte 20 Stunden-Regel nicht.

Arbeitslosenversicherung bei Überschreiten

Überschreiten die monatlichen Bezüge eben angesprochene Grenzen und kann möglicherweise gar der Status als ordentlicher Student während des Semesters als nicht erfüllt gelten, ist die Arbeitslosenversicherung als Student genauso obligatorisch wie bei normalen Arbeitsverhältnissen. Diesbezüglich besteht nicht nur Beitragspflicht für die Arbeitslosigkeitsvorsorge, die Studenten sind in solchen Situationen voll versicherungspflichtig, so die Titulierung vom Gesetzgeber.

Studenten Arbeitslosenversicherung bei div. Jobs

Wesentlicher Aspekt für die angehenden Akademiker ist es, sich insbesondere vor Aufnahme mehrerer Jobs mit den vorliegenden gesetzlichen Regeln vertraut zu machen. Die Hilfestellungen von Experten sind dienlich. Je nach Sachlage kommt es dazu, dass im ersten Job eine verpflichtende Arbeitslosenversicherung Studenten zusätzliche Kosten auflädt, während der Zweitjob auch weiterhin dieser Gesetzeslage nicht unterliegt. Sowohl für Arbeitgeber als auch die studentischen Mitarbeiter ist die Beschäftigung mit diesem nicht unbedingt leicht verständlichen Thema wesentlich, um alle Eventualitäten in die Berechnung mit einzubeziehen. So entstehen durch die Beiträge in die Arbeitslosensversicherung Studenten Beitragszahlungen, die das Einkommen schmälern, ohne dass ein Nutzen vorliegt, weil die Zeiträume der Einzahlung nur sehr bedingt positive Auswirkungen für das spätere Berufsleben erreichen.